Veröffentlichungen:

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» Das beherrschte Geschlecht – Warum sie will, was er will«
PIPER Verlag 2017.

Macht. Sex. Freiheit.
Sexualität ist mehr als nur Sex – es geht um Rollenzuschreibungen, Regeln und Rechte. Wie frei, gleichberechtigt und sexuell selbstbestimmt sind Frauen im 21. Jahrhundert? Hat weibliche Sexualität sich emanzipiert oder lediglich maskulinisiert? Und wie viel wissen Frauen wirklich über ihre eigene sexuelle Identität? Was ist »normal«, und wer bestimmt das? Um diese Fragen zu beantworten, stellt Sandra Konrad die Geschichte weiblicher Sexualität dar und entlarvt bis heute wirksame Geschlechterklischees. Dabei verbindet sie psychohistorische Erkenntnisse mit aktuellen Forschungsergebnissen aus der Sexualwissenschaft und zahlreichen Interviews mit jungen Frauen, die zeigen, wie unbewusste Rollenvorgaben auch heute noch das Geschehen im Schlafzimmer prägen.

»Warum sie will, was er will: Die Psychologin und Buchautorin Sandra Konrad behauptet, dass sich Frauen noch immer dem männlichen Begehren unterwerfen.«
SPIEGEL-Gespräch vom 11.11.2017


»Die Psychologin Sandra Konrad analysiert in ihrem neuen Buch rasiermesserscharf den Zustand der Gleichberechtigung.«
Tagesanzeiger (CH) vom 07.01.2018


»In ihrem neuen Buch ›Das beherrschte Geschlecht - warum sie will, was er will‹ trägt die Psychologin Sandra Konrad eine beklemmende Bestandsaufnahme der Lage der Frau im frühen 21. Jahrhundert zusammen. (...) Verständlich und einfühlsam im Ton, entschieden und faktenbasiert in der Sache (…)«
Deutschlandfunk Kultur


»Sandra Konrad hat eine Punktlandung hingelegt. Mitten in der hitzigen #Metoo-Debatte präsentiert die praktizierende Psychologin und Sachbuchautorin eine fundierte Analyse über das "beherrschte Geschlecht". Und während die mediale Debatte einmal mehr auf einem nur noch mit Mühe erträglichen Niveau angekommen ist, in der sich auf Erregung fixierte Autoren gegenseitig ihre Beiträge um die Ohren schlagen, glänzt Sandra Konrad mit sachlich vorgetragenen Erkenntnissen und Argumenten.«
Das Parlament

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»Liebe machen – Von der Überforderung eines Gefühls und wie Beziehungen trotzdem gelingen« PIPER Verlag 2015.

Das Geheimnis glücklicher Partnerschaften
Wie finde ich »den Richtigen«? Wie wichtig ist Sex für eine glückliche Beziehung? Wie viel Streit verträgt die Liebe? Muss ein Seitensprung wirklich das Ende der Beziehung bedeuten? Und wann ist es besser zu gehen als zu bleiben? Die erfahrene Paartherapeutin Sandra Konrad deckt anhand vieler Fallbeispiele aus ihrer Praxis die Missverständnisse und falschen Erwartungen auf, mit denen wir unsere Liebesbeziehungen häufig überfordern. Denn je klarer wir erkennen, was wir selbst zur Liebe beitragen können, umso glücklicher werden wir leben und lieben.

»Für wen? Alle, die ans Glück glauben, ohne es dem Zufall überlassen zu wollen.«
— Emotion

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»Das bleibt in der Familie« PIPER Verlag 2013.

Es gibt vieles, worin Menschen sich unterscheiden, aber eines haben wir alle gemeinsam: Wir haben eine Familie und mit der müssen wir irgendwie leben. Ein Umtausch ist unmöglich und selbst, wenn wir ans andere Ende der Welt ziehen – die Familie kann man nicht hinter sich lassen. Wir tragen sie in unseren Genen und Erinnerungen, in unseren verinnerlichten Werten und Erwartungen. Wir sind durch sie geprägt und durch Liebe und Loyalität an sie gebunden: über Kontinente und Generationen, sogar über Kontaktabbrüche und den Tod hinweg. Die Psychologin und Familientherapeutin Sandra Konrad zeigt, wie wichtig eine bewusste Auseinandersetzung mit der Familie und dem unsichtbaren emotionalen Erbe ist. Nur so können wir uns aus alten, leidbringenden Mustern lösen und unseren Lebensweg frei und glücklich gestalten.


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»Sandra Konrad stellt ausführlich und verständlich dar, welche Mechanismen am Werk sind, wenn das familiäre Erbe krank macht. Konrad macht eins deutlich: Nur die Erforschung des eigenen Stammbaums hilft, sich vom Familienfluch zu befreien.«
— Psychologie Heute

»Sehr aufschlussreich.«
— Hörzu

»Dieses Buch schafft Sensibilität für transgenerationale Übertragungsprozesse. Und trifft offensichtlich den Nerv vieler Menschen, denn es erscheint nach wenigen Monaten bereits in der dritten Auflage. Eine Orientierungshilfe für alle, die eigentlich nicht wissen, warum sie tun, was sie tun.«
— LESART: Deutschlandradio Kultur

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»Der geheime Code der Liebe« (Co-Autorin) Ullstein Verlag, 2011.

Ob Mann und Frau in einer Beziehung harmonieren, hat nichts damit zu tun, wie sie sich im Alltag geben. Der selbstbewusste Manager ist in der Partnerschaft eher der Pantoffelheld, die softe Kollegin hingegen hat in Liebesangelegenheiten gern die Zügel in der Hand. Wie entdecke ich meine eigene Art zu lieben? Was wünsche ich mir wirklich von einer Beziehung? Wie finde ich den Partner, der zu mir passt? Darauf geben die Autorinnen völlig neue Antworten. Anhand umfassender Untersuchungen zeigen sie, wie man das eigene Beziehungs-Ich herausfindet und erst dadurch eine glückliche und dauerhafte Partnerschaft erreicht.

»Ein Reiseführer ins Dickicht der Gefühle«
— stern

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»Jeder hat seinen eigenen Holocaust« - Die Auswirkungen des Holocaust auf jüdische Frauen dreier Generationen, Psychosozial Verlag 2007.

Dieses Buch verdeutlicht am Beispiel von jüdischen Frauen dreier Generationen aus Europa, Israel und den USA die bis heute anhaltenden Auswirkungen der Holocaust-Traumatisierungen. Im Rahmen von neun Familienportraits stellt die Autorin die Persönlichkeiten und die Lebenswege von weiblichen Holocaust-Überlebenden, deren Töchtern und Enkeltöchtern dar. Themen wie Heimatlosigkeit, die Beschädigung des Sicherheitsgefühls und existenzielle Ängste ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Generationen und alle Nationalitäten. Besonders die in Deutschland lebenden Jüdinnen sind bis in die Enkelgeneration in ihrer Identität tief erschüttert. Durch die bewegenden Einzel- und Familienportraits gelingt es der Autorin, die transgenerationale Macht von Gewalt und Entwurzelung, aber auch die beeindruckenden Bewältigungsleistungen der Frauen anschaulich zu vermitteln. Darüber hinaus bietet das Buch einen umfassenden Überblick über transgenerationale Tradierungsprozesse und die internationale psychologische Holocaust-Forschung.

Ausgezeichnet mit dem Joseph Carlebach-Preis für herausragende wissenschaftliche Beiträge zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur.

Das Buch beim Psychosozial-Verlag